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Deutscher Buchpreis

Was bleibt?

Fünf Autorinnen und ein Autor sind in diesem Jahr in der engeren Auswahl für den Deutschen Buchpreis. Die Jury teilte die Titel am Dienstag mit. Auf der sogenannten Shortlist stehen: Shida Bazyar: »Die Lücken« (Kiepenheuer & Witsch), Franziska Gänsler: »Orca« (Kein & Aber), Valeria Gordeev: »Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle« (S. Fischer), Elias Hirschl: »Schleifen« (Paul Zsolnay), Peggy Mädler: »Selbstregulierung des Herzens« (Galiani Berlin) und Dana Vowinckel: »Anton und Alma« (Suhrkamp). »Was kommt? Was bleibt? So unsicher die Gegenwart auch sein mag, erweist sie sich doch als Nährboden für eine großartige Literatur«, sagte Jurysprecherin Cornelia Geißler von der Berliner Zeitung über die Auswahl. Der Preisträger wird bei der Verleihung am 5. Oktober bekanntgegeben, dem Tag vor der Eröffnung der Frankfurter Buchmesse. Der Sieger erhält 25.000 Euro, die übrigen Autoren der Shortlist jeweils 2.500 Euro. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.09.2026, Seite 10, Feuilleton

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