Walmart entgeht Milliardenstrafe
Bentonville. Walmart wird 50 Millionen US-Dollar zahlen, um eine Klage der US-Regierung beizulegen, in der dem größten Einzelhändler des Landes vorgeworfen wird, durch die rechtswidrige Abgabe von Rezepten in seinen Apotheken eine landesweite Opioidepidemie angeheizt zu haben. Dieser Betrag liege weit unter den Milliarden US-Dollar, die Walmart im Falle zivilrechtlicher Verfahren hätte zahlen müssen, teilte das Justizministerium am Freitag mit. Demnach habe der Konzern gewusst, dass bestimmte Ärzte als »Pill Mills« agierten, also Medikamente verschrieben haben, obwohl diese nicht erforderlich waren. (Reuters/jW)
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