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Gefährlicher Knopf
London. Nun hat sich auch Premier-League-Geschäftsführer Richard Masters der Kritik an FIFA-Präsident Gianni Infantino angeschlossen. Dieser habe mit der Idee, Anteile von Turnieren zu verkaufen, »den Selbstzerstörungsknopf gedrückt«, sagte Masters im Interview mit der BBC. Die FIFA »ist eine gemeinnützige Organisation. Sie sollten diesen Wettbewerb im Treuhandverhältnis für die Zukunft des Fußballs austragen«, sagte Masters nun und sprach sich zudem für einen »Einheitskandidaten« als Nachfolger Infantinos aus. (sid/jW)
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