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SPD-Fraktionsmanager gegen Sonderparteitag
Berlin. Der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion, Dirk Wiese, lehnt einen Sonderparteitag zur Neuwahl der SPD-Spitze klar ab. Einen solchen halte er »für pure Selbstbeschäftigung«, sagte Wiese am Mittwoch. Diese Forderung sei gerade nicht nachvollziehbar: Die Partei sei im Wahlkampf für die Landtagswahlen, die Fraktion bereite das zweite Halbjahr vor. Er werde sich deshalb kein Wochenende im Herbst freihalten. In der SPD-Parteibasis gibt es Forderungen, bei einem Sonderparteitag nach den Landtagswahlen im Herbst die Parteiführung neu zu wählen. Lars Klingbeil und Bärbel Bas müssten sich entscheiden, ob sie Parteichefs oder Minister sein wollten – beides gehe nicht. (dpa/jW)
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B.S. aus Ammerland 19. Aug. 2026 um 21:06 UhrDirk Wiese und seine Mitwisser sind Teil des Problems und mit einem Sonderparteitag wären die schönen und leicht verdienten Diäten und Zusatzeinnahmen eventuell weg. Das birgt so ein Sonderparteitag als Risiko. Das Klingbeil und Bas als Vorzeigesozen die SPD unter die Grasnarbe mitregiert haben, bar jeder Logik und nun die Angst umgeht, dafür die Konsequenzen tragen zu müssen, schreckt auch Wiese. Denn mittlerweile dämmert es Wiese und Konsorten, dass es um mehr geht, als nur die Trennung von Parteichefs und Ministern.
