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Institut: Preisschock trifft ärmste Haushalte stärker
München. Die von den Mineralölkonzernen in Reaktion auf den Angriffskrieg gegen Iran verursachte Energiepreisinflation raubt dem ärmsten Zehntel aller Privathaushalte in Deutschland bis zu 2,87 Prozent des verfügbaren Einkommens. Den einkommensstärksten Haushalten fehlen dadurch nur 0,65 Prozent. Das haben Berechnungen des kapitalnahen Ifo-Instituts mit Sitz in München laut einer Mitteilung vom Montag ergeben. Im Schnitt aller Haushalte liege der Verlust bei rund 1,15 Prozent des verfügbaren Einkommens. Rentnerpaare verlieren durchschnittlich laut Institut durch den Preisschock 1,53 Prozent, alleinlebende Senioren 1,45 Prozent ihres Einkommens. (dpa/jW)
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