Vorschlag
Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
Rund 15 Kilometer östlich von Blois steht das Château de Chambord. König Franz I. ließ den Renaissancebau in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts mitten im Sumpf errichten. Architektonische Anstöße sollen von Leonardo da Vinci gekommen sein. Frankreich 2015.
→ Pracht und Prunk an der Loire. Schloss Chambord. Arte, Sa., 16.05 Uhr
Naher Naher OstenDie beiden deutschen Tischtennisspielerinnen Lisa Michajlova und Hannah Stolyar machen sich auf zur Maccabiah 2025, dem weltweit größten jüdischen Sportfest. Auch dort sind der Genozid in Gaza und der Krieg Israels gegen Libanon nicht aus der Welt. BRD 2026.
→ Deutsch. Jüdisch. Sicher? Maccabiah – Sportfest im Krieg. Das Erste, Sa., 18.25 Uhr
Die Jungs aus SO 36In den 1980ern dominierte eine Jugendbande die Straßen von Kreuzberg: die 36 Boys. Schlägereien mit Faschos, Revierkämpfe mit rivalisierenden Gangs – viele der schon vorher von Armut und Gewalt geprägten migrantischen Jugendlichen wurden im Leben nicht wirklich glücklich. Manche aber machten Karriere, wurden Kickboxweltmeister oder Sternekoch – und das sind doch die Storys, die alle hören wollen. BRD 2023.
→ Die Kings von Kreuzberg. RBB, Sa., 18.30 Uhr
Sand der HölleAm Fuße des Gletschers Snæfellsjökull entstehen im Auftrag der Gemeinde Hellissandur vier Basaltskulpturen. BRD 2025.
→ Outdoorkunst auf Island. Kieler Bildhauer bearbeitet Vulkangestein. 3sat, So., 12.15 Uhr
Meister Adebars RacheIn Burgdorf in der Region Hannover nimmt der Weißstorch den Revierkampf mit den Autos auf. Auch auf Fensterscheiben hat er es abgesehen, vielleicht, um dann besser Blagen in die Häuser werfen zu können. BRD 2026.
→ Störche. Vom Glücksbringer zum Störenfried? ZDF, So., 15.30 Uhr
Mein Erstgeburtsrecht dafürAuf der kleinen Vulkaninsel nördlich von Sizilien gedeiht die Ustica-Linse. Reich an Kalzium, Eisen und Kalium und mit intensivem Geschmack, wird aus ihr eine schmackhafte Suppe gemacht. Außerdem werden gereicht: Pizza Usticese, süße Ciambelline und gefüllter Tintenfisch auf Maccocreme. BRD 2025.
→ Zu Tisch in … Ustica, Italien. Arte, So., 18.35 Uhr
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Revision möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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