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Vučić kündigt taktischen Rücktritt an
Belgrad. Der serbische Präsident Aleksandar Vučić hat am Sonnabend bei einer Großkundgebung in Belgrad seinen vorzeitigen Rücktritt angekündigt. Seine zweite Amtszeit als Präsident endet im Mai 2027. Ein drittes Mal kann er nicht antreten. Die Erwartung ist, dass Vučić eine vorgezogene Parlamentswahl ausschreiben wird, um Ministerpräsident zu werden. Das Amt hatte er bereits von 2014 bis 2017 bekleidet. Seit dem Einsturz des Bahnhofsvordachs in der Stadt Novi Sad im November 2024 steht Vučić unter dem Druck einer großen Protestbewegung. Die Tragödie mit 16 Toten wird auf die Korruption und Inkompetenz der Regierenden zurückgeführt. Die von Vučić kontrollierte Justiz verhinderte bislang strafrechtliche Konsequenzen für die Verantwortlichen. (dpa/jW)
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B.S. aus Ammerland 29. Juni 2026 um 13:45 UhrVucic und seine Regierung sind korrupt, ohne Zweifel, aber wer unsere »EU-Mafia« anschaut und sich nicht zu Wort meldet bzw. nicht Ross und Reiter nennt, ist mit Kritik fehl am Platz! Was unterschätzt wird, sind die ausländischen Geheimdienste, die die Ereignisse von Novi Sad zu einem Regime-Change zu nutzen versuchen. Faschistische Regime in Europa zu installieren, ist oberstes Gebot der NATO und EU. Selenskij lässt grüßen. Dasselbe Spiel wurde bei dem völkerrechtswidrigen Krieg der Anglo-Amerikaner und der NATO gegen den Bundesstaat Jugoslawien gespielt. Deutsche, österreichische und italienische Geheimdienste versorgten die Slowenen und Kroaten insgeheim mit Waffen, um sich von Belgrad loszusagen. Immer daran denken: Geschichte wiederholt sich. Nun ist Serbien erneut dran!
