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Repressionen gegen links
Prozess gegen CHP in Türkei verschoben
Ankara. Der Strafprozess wegen angeblicher Unregelmäßigkeiten auf dem letzten Parteitag der türkischen CHP, in dem zwölf Angeklagte, darunter der Istanbuler Bürgermeister Ekrem İmamoğlu, angeklagt sind, ist am Mittwoch laut Medienberichten auf den 1. Juli verschoben worden. Es ist bereits die zweite Verschiebung des Verfahrens, das ursprünglich im März beginnen sollte. Der Prozess wird von CHP-Vertretern als Versuch angesehen, die sozialdemokratisch orientierte Opposition auszuschalten. Das könnte allerdings auch in einem parallelen Verfahren erreicht werden, das darauf zielt, die Ergebnisse des letzten CHP-Parteitags zu annullieren. (jW)
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