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7.900 Tote und Vermisste auf Migrationsrouten

Genf. 2025 sind weltweit mindestens 7.900 Menschen auf Migrationsrouten ums Leben gekommen oder gelten als vermisst. Diesen Missstand kritisierte die Internationale Organisation für Migration (IOM) am Dienstag als fortgesetztes »weltweites Versagen« und forderte, diesen »vermeidbaren Todesfällen ein Ende zu setzen«. Seit 2014 seien demnach »mehr als 80.000 Todesfälle und Verschwundene im Zusammenhang mit Migration« dokumentiert worden, wobei von einer riesigen Dunkelziffer ausgegangen werden müsse. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.04.2026, Seite 8, Kapital & Arbeit

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