Gegründet 1947 Montag, 12. Januar 2026, Nr. 9
Die junge Welt wird von 3063 GenossInnen herausgegeben
Aus: Ausgabe vom 28.11.2025, Seite 8 / Kapital & Arbeit

Serbische Raffinerie: Ungarn könnte einsteigen

Budapest. Der ungarische Öl- und Gaskonzern MOL verhandelt Regierungsangaben zufolge über einen Einstieg bei der einzigen serbischen Raffinerie NIS. Deren Betrieb ist wegen der US-Sanktionen gegen Russland gefährdet. Die Gespräche liefen derzeit, sagte der Stabschef des ungarischen Ministerpräsidenten am Donnerstag. Es sei im Interesse von NIS, dass die russische Eigentümerschaft beendet werde. Serbien sucht einen Käufer für NIS. Wegen der US-Sanktionen musste die Raffinerie ihren Betrieb kürzlich stoppen. (Reuters/jW)

links & bündig gegen rechte Bünde

Jetzt den kostenlosen jW-Newsletter abonnieren – täglich das Beste aus der Tageszeitung junge Welt, direkt in Ihr Postfach. Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich niemals an Dritte weitergegeben.

Mehr aus: Kapital & Arbeit

Alle Beiträge zur 31. Rosa-Luxemburg-Konferenz jetzt hier lesen