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Google: Erste Klage wegen KI-Überblick

Washington. Die KI-Zusammenfassungen vor den regulären Suchergebnissen bei Google haben dem Internetkonzern die erste Klage eines großen Medienunternehmens eingehandelt. Das US-Verlagshaus Penske Media, Verleger etwa von Rolling Stone und Hollywood Reporter, wirft Google vor, mit der Funktion ein Monopol bei der Websuche zu missbrauchen. Nutzer würden wegen der Kurzfassungen oft nicht mehr die eigentlichen Websites aufsuchen, weshalb Werbeeinnahmen wegbrechen würden. Google wehrt die Vorwürfe ab und verweist auf Nutzerpräferenzen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.09.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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  • Onlineabonnent*in Heinrich H. aus S. 15. Sept. 2025 um 20:52 Uhr
    Was die Google-KI verzapft, ist gelegentlich nützlich. Was kümmern mich Werbeeinnahmen von irgendwelchen Fuzzys (Fuzzies?)? Mir würde eine lexikalische oder/und eine Suche mit regulären Ausdrücken reichen und damit schätzungsweise meinen Suchaufwand/meine Suchzeit um neunzig Prozent verkürzen. Ich müsste dann nämlich nicht mehr interpretieren, was die Google-KI meint, was ich meinen soll.