Zum Inhalt der Seite

Massenentlassungen bei US-Raumfahrtbehörde

Washington. Die US-Weltraumbehörde NASA will gut 20 Prozent der Mitarbeiter loswerden. Das heißt: Etwa 3.870 Personen würden den Job verlieren, 14.000 bleiben, teilte eine Sprecherin der Behörde laut Nachrichtenagentur dpa vom Sonntag mit. Ziel sei es, eine schlankere und effizientere Organisation zu werden und zugleich in der Lage zu bleiben, ein »goldenes Zeitalter der Erforschung und Innovation, auch auf dem Mond und dem Mars«, anzustreben. Die Sicherheit habe dabei nach wie vor oberste Priorität.

Die US-Regierung von Präsident Donald Trump setzt seit ihrem Antritt im Januar enorme Kürzungen bei Behörden und auch Wissenschaftseinrichtungen durch. Bereits im März hatte die NASA mitgeteilt, dass 23 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen – darunter die leitende Wissenschaftlerin Katherine Calvin – die Raumfahrtbehörde verließen. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 28.07.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!