-
16.04.2025
- → Sport
Es tut ihm leid
Waregem. Der Zuschauer, der am Sonntag eine Flasche auf Fahrer des Radsportklassikers Paris–Roubaix geworfen hatte, hat sich gestellt. Ein Sprecher der westflämischen Staatsanwaltschaft teilte Het Nieuwsblad mit, ein Mann habe sich bei der Polizei gemeldet, der Vorfall tue ihm sehr leid. Am Montag abend teilte das Team Alpecin mit, man werde Anzeige erstatten. Der Mann hatte dem späteren Sieger und Alpecin-Kapitän Mathieu van der Poel eine volle Trinkflasche ins Gesicht geworfen. »Ich hoffe, man findet den Täter. Ich denke, er sollte vor Gericht gestellt werden, denn das war versuchter Totschlag. Es war direkt in mein Gesicht«, sagte der 30jährige Niederländer dazu. (dpa/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
