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Sudan: Genozidklage gegen VAE

Abu Dhabi. Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) haben Sudans Entscheidung, sie vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) anzuklagen, am Freitag als »zynischen PR-Gag« bezeichnet und erklärt, dass sie eine »sofortige Zurückweisung« der Eingabe vom Vortag anstrebten. Sudan wirft den VAE laut AP vor, die Völkermordkonvention verletzt zu haben, indem sie den Schnellen Eingreiftruppen (RSF), die sich seit 2023 einen Machtkampf mit der Regierungsarmee liefern, Waffen und Geld zur Verfügung gestellt haben. Insbesondere wird den RSF Genozid an der Bevölkerungsgruppe der Masalit vorgeworfen. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.03.2025, Seite 7, Ausland

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