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Krise in Möbelbranche verschärft sich

Köln. Die Umsätze der deutschen Möbelhersteller sanken 2024 um 7,4 Prozent auf 16,4 Milliarden Euro. Die Preise für Wohnmöbel stiegen zuletzt nicht weiter. Bei den Händlern lag das Minus voraussichtlich zwischen sechs und acht Prozent. Das gaben die Branchenverbände VDM und BVDM am Donnerstag bekannt. Bereits im Vorjahr waren die Erlöse gesunken. Als Grund werden die gestiegenen Lebenshaltungskosten angegeben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.02.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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