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BRD bei Erhöhung des Mindestlohns hinten

Düsseldorf. Die gesetzlichen Mindestlöhne in der Europäischen Union sind zum Jahresanfang gestiegen: Die 22 EU-Staaten mit einem allgemeinen Mindestlohn erhöhten diesen im Mittel um 6,2 Prozent, wie das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung am Dienstag mitteilte. Deutschland lag mit einer nominalen Erhöhung um 3,3 Prozent auf 12,82 Euro auf einem der hinteren Plätze. Stark geklettert sind die Mindestlöhne zu Jahresbeginn etwa in Rumänien (plus 22,7 Prozent) und in Bulgarien (plus 16,3 Prozent). Ein Grund für die teils deutlichen Erhöhungen ist dem WSI zufolge der Einfluss der europäischen Mindestlohnrichtlinie. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.02.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

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