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Schüler erkennen Fake News schlecht

Berlin. Die Medienkompetenz von Jugendlichen lässt zu wünschen übrig. Das zeigt eine im Rahmen der jüngsten Pisa-Studie durchgeführte Befragung, deren Ergebnisse am Montag veröffentlicht wurden. Demnach gaben 69 Prozent an, es fiele ihnen leicht, relevante Informationen online zu suchen und zu finden. Nur knapp jeder zweite (47 Prozent) sieht sich aber problemlos in der Lage, die Qualität der gefundenen Informationen zu beurteilen. »Sie haben einen erheblichen Nachholbedarf beim kritischen und reflektierten Umgang mit Informationen im Internet«, sagte Samuel Greiff von der Technischen Universität München. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.01.2025, Seite 14, Medien

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  • Onlineabonnent*in Heinrich H. aus S. 30. Jan. 2025 um 20:41 Uhr
    Kein Wunder, können die PennälerInnen die Qualität ihres Geschichtsunterrichts beurteilen? Uns was blüht ihnen, wenn sie es nicht nur können, sondern ihre Kenntnis (nicht nur in Klausuren) auch anwenden? Oder Erdkunde: Heißt es »DDR« oder DDR, Golf von Mexiko oder Golf von Amerika? Warum heißt Palästina heute Israel? Mit Königsberg und Reval war auch was. In meiner Kindheit kaufte man hundert Gramm Krakauer ein, die gab es dann aufs Pausenbrot. Wo ist der Unterschied zwischen Schule und Fake News? Sicher gibt es graduelle Unterschiede zwischen den Fächern, aber …