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Arbeitskampf bei BBC

London. Der Generaldirektor des Senders BBC, Matt Brittin, gab am Mittwoch dem Guardian bekannt, dass er mit Streikmaßnahmen der Beschäftigten rechne. In Verhandlungsgesprächen lehnten die Gewerkschaften, darunter Bectu und die National Union of Journalists, demnach eine durchschnittliche Gehaltserhöhung von 2,1 Prozent ab. Diese liegt unter der derzeitigen britischen Inflationsrate von 2,8 Prozent. Bereits im April hatte BBC angekündigt, bis zu 2.000 Stellen streichen zu wollen. Bis 2028 sollen so rund 500 Millionen Pfund Sterling (etwa 582 Millionen Euro) eingespart werden. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.09.2026, Seite 14, Medien

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