Zum Inhalt der Seite

Milliardenschäden durch Inferno in Kalifornien

Los Angeles. Die schweren Brände in und um Los Angeles haben nach ersten Berechnungen gewaltige Schäden hinterlassen. Laut dem privaten US-Wetterdienst Accu Weather könnte der Gesamtschaden bei umgerechnet 131 bis 146 Milliarden Euro liegen. »Orkanartige Winde lassen die Flammen wüten«, wie Chefmeteorologe Jonathan Porter am Donnerstag (Ortszeit) sagte. Es handele sich um eine der kostspieligsten Waldbrandkatastrophen in der modernen Geschichte der USA. Da die Feuer noch nicht unter Kon­trolle seien, steige die Höhe der Schäden noch. (dpa/jW)

junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 11.01.2025, Seite 9, Kapital & Arbeit

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!