Siemens-Chef zweifelt an Tochter »Healthineers«
München. Der Technologiekonzern Siemens stellt zum ersten Mal die Mehrheitsbeteiligung an seiner Medizintechniktochter, der Siemens Healthineers AG, infrage. Die Synergien mit dem Hersteller von MRT-Geräten und Laborstraßen seien nicht groß genug, um ein »Kapitalengagement« von 45 Milliarden Euro zu rechtfertigen, sagte Finanzvorstand Ralf Thomas dem Handelsblatt (Montagausgabe) in einem Interview. (Reuters/jW)
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