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18 Prozent mehr Obdachlose in USA

Washington, D. C. In den USA ist die Zahl der Wohnungslosen in diesem Jahr um 18,1 Prozent gestiegen. Der Anstieg sei vor allem auf den Mangel an erschwinglichem Wohnraum sowie auf Naturkatastrophen und einen starken Anstieg der Zahl der Migranten in einigen Teilen des Landes zurückzuführen, so US-Bundesbehörden am Freitag laut der Nachrichtenagentur AP. Nach Angaben des US-Ministeriums für Wohnungswesen und Stadtentwicklung wurden im Januar landesweit mehr als 770.000 Menschen als obdachlos gezählt. Der Anstieg folgt einem vorherigen von zwölf Prozent im Jahr 2023, den das US-Ministerium für Wohnungsbau und Stadtentwicklung auf steigende Mieten und das Ende der Pandemiehilfe zurückführt. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.12.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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