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UN-Agentur meldet Zunahme von Menschenhandel

Wien. Laut dem am Mittwoch vom Büro der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) veröffentlichten Weltbericht 2024 ist die Zahl der Opfer von Menschenhandel verglichen mit dem Niveau vor der Coronapandemie im Jahr 2019 weltweit um 25 Prozent gestiegen. Die in Wien angesiedelte Behörde führt den Anstieg auf Faktoren wie Armut, Konflikte und Klimakatastrophen zurück, die die Anfälligkeit für Ausbeutung erhöht hätten. Der Bericht, für den Daten aus 156 Ländern ausgewertet wurden, ergab, dass Frauen und Mädchen geschätzte 61 Prozent der weltweiten Opfer von Menschenhandel ausmachten. (Xinhua/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.12.2024, Seite 2, Ausland

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