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Bayerischer Autogipfel: Söder stellt Forderungen
München. Der bayerische Autogipfel ist mit einer Liste an Forderungen in Richtung Berlin und Brüssel zu Ende gegangen. Eine neue Förderung der Elektromobilität, steuerliche Anreize und Investitionsprogramme sollen die angeschlagenen Autobauer revitalisieren, haben die Teilnehmer der von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) einberufenen Veranstaltung am Montag betont. Söder fokussierte den angekündigten Transformationsfonds, aus dem mindestens 100 Millionen in die Autoindustrie und Zulieferer fließen sollen. Außerdem betonte man, dass »die Bürokratie verringert« werden müsse. (dpa/jW)
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Reinhard Hopp aus Berlin 3. Dez. 2024 um 10:43 UhrUnd noch immer meint man, auf dem todgeweihten »Gaul« Auto so unverdrossen und »individuell« weiterreiten zu können wie bisher, wenn man diesem statt des gewohnten »Hafers« (= Benzin) künftig nur noch hochsubventioniertes »Müsli« (= »Grünen Strom«) verabreichte. Alternative (kollektive) Verkehrssysteme? Wozu? Naturgesetze? Interessieren uns nicht!
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