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Prozess gegen BND-Mitarbeiter dauert länger
Berlin. Der Prozess gegen einen Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes, dem Spionage für Russland vorgeworfen wird, dauert deutlich länger als zunächst geplant. Das Berliner Kammergericht hat für das Verfahren 75 weitere Fortsetzungstermine bis in den Januar 2026 hinein eingeplant, wie eine Sprecherin am Mittwoch sagte. Der Prozess, der unter strengen Sicherheitsmaßnahmen stattfindet, hat im Dezember 2023 begonnen. Zunächst waren Verhandlungstermine bis Juli geplant, zuletzt dann bis Mitte Dezember 2024. An den bislang 57 Prozesstagen wurden nach Gerichtsangaben 45 Zeugen gehört – teils unter Ausschluss der Öffentlichkeit. (dpa/jW)
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