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Ausländische Fachkräfte fühlen sich diskriminiert

Nürnberg. Viele ausländische Arbeitskräfte fühlen sich in Deutschland diskriminiert und bemängeln hohe Einwanderungshürden. So lautet das Ergebnis einer am Freitag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Etwa 56 Prozent der ausländischen Fachkräfte berichten demnach von Diskriminierung – vor allem bei der Wohnungssuche. Im Umgang mit Institutionen wie Schulen, Einrichtungen des Gesundheitssystems oder der Polizei hätten die Befragten weniger von Diskriminierungen berichtet. Gut ein Fünftel fühle sich aber beim Umgang mit Ämtern oder Behörden benachteiligt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.10.2024, Seite 5, Inland

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