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IfW-Chef fordert mehr Geld für Rüstung

Kiel. Moritz Schularick, Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft, fordert ein »radikales Umdenken« bei deutschen »Militärausgaben«, teilte die dpa am Donnerstag mit: »Wenn wir die Verteidigungsausgaben von der Schuldenbremse ausnehmen, können wir wirklich langfristig Kapazitäten aufbauen«, äußerte der Ökonom. Weil das 100-Milliarden-Euro-Sondervermögen nur »ein Tropfen auf dem heißen Stein« sei, schlägt der IfW-Kiel-Chef außerdem vor, diese Summe jedes Jahr in »Sicherheit zu investieren«. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.10.2024, Seite 5, Inland

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