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Rekordzahl unbesetzter Ausbildungsstellen

Nürnberg. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit hat eine neue Rekordzahl unbesetzter Ausbildungsstellen ermittelt. Wie das Institut am Dienstag mitteilte, betraf das 2023 rund 35 Prozent aller Ausbildungsstellen. 2010 seien es noch 15 Prozent gewesen. Als häufigsten Grund für die Entwicklung hätten Betriebe demnach einen Mangel an geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern gemeldet. Die wichtigste Rolle bei der Erklärung von Besetzungsproblemen hätten aber unattraktive Arbeitsbedingungen und ein schlechtes Image mancher Ausbildungsberufe gespielt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.08.2024, Seite 5, Inland

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