-
09.08.2024
- → Ausland
DR Kongo: WHO besorgt über Mpox
Bangalore. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat beschlossen, einen Notfallausschuss zum Mpox-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo (DR Kongo) einzuberufen. Der Grund sei die Ausbreitung von Mpox außerhalb der DRK und das Potential für eine weitere internationale Ausbreitung, so WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Mittwoch auf einer Pressekonferenz. Der aktuelle Ausbruch hat seit Anfang 2023 bereits rund 27.000 Fälle verursacht und mehr als 1.100 Todesopfer in dem Land gefordert. Mpox sind eine Viruserkrankung. (Reuters/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!