-
03.07.2024
- → Ausland
Panama: Präsident will Flucht bekämpfen
Panama-Stadt. Panamas neuer Präsident José Raúl Mulino hat nach seiner Vereidigung am Montag ein härteres Vorgehen gegen Geflüchtete angekündigt. Das zentralamerikanische Land könne nicht »weiterhin die Kosten der illegalen Migration finanzieren«, sagte der rechte Politiker laut AFP. »Panama wird nicht länger ein Transitland sein.« Mulino unterzeichnete am selben Tag eine Vereinbarung mit dem dazu angereisten US-Heimatschutzminister Alejandro Mayorkas, die US-Mittel für die Rückführung von Geflüchteten aus Panama vorsieht. (AFP/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
