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Panama: Präsident will Flucht bekämpfen

Panama-Stadt. Panamas neuer Präsident José Raúl Mulino hat nach seiner Vereidigung am Montag ein härteres Vorgehen gegen Geflüchtete angekündigt. Das zentralamerikanische Land könne nicht »weiterhin die Kosten der illegalen Migration finanzieren«, sagte der rechte Politiker laut AFP. »Panama wird nicht länger ein Transitland sein.« Mulino unterzeichnete am selben Tag eine Vereinbarung mit dem dazu angereisten US-Heimatschutzminister Alejandro Mayorkas, die US-Mittel für die Rückführung von Geflüchteten aus Panama vorsieht. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.07.2024, Seite 7, Ausland

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