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Stromausfälle wegen Hitze in Lateinamerika

Mexiko-Stadt. Aufgrund eines erhöhten Stromverbrauchs infolge anhaltender Hitze ist es in mehreren Regionen Mexikos zeitweise zu Stromausfällen gekommen. In der Hauptstadt Mexiko-Stadt sowie in den Regionen Michoacán, Tamaulipas und Campeche fiel der Strom aus, wie die Regierung am Donnerstag (Ortszeit) mitteilte. Die Nationale Wasserkommission Conagua meldete »Höchsttemperaturen von 48 Grad und mehr«. Wegen extremer Hitze und Trockenheit haben mehrere lateinamerikanische Länder den Strom- oder Wasserverbrauch beschränkt. Ecuador musste den Strom rationieren, weil nicht genügend Wasser für die Stromherstellung in Wasserkraftwerken vorhanden war. In der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá wurde das Wasser rationiert. Panama musste den Schiffsverkehr im Panama-Kanal einschränken. Am Donnerstag verkündete nun auch Costa Rica eine Rationierung von Strom.(AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.05.2024, Seite 6, Ausland

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