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Hälfte sieht Pressefreiheit in Gefahr

Berlin. Rund 48 Prozent der Deutschen sehen die Pressefreiheit in Gefahr. Das ist das Ergebnis einer am Dienstag veröffentlichten Umfrage des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger (BDZV). Bei der Frage nach den wichtigsten Medien für die freie Meinungsbildung zeigt sich die große Bedeutung des professionellen Journalismus. Für 76 Prozent der Deutschen sind Zeitungen mit ihren digitalen und gedruckten Angeboten dafür unverzichtbar. Sie rangieren zusammen mit Fernsehen und Radio unter den Top drei der relevantesten Medien. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.05.2024, Seite 14, Medien

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

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