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Drei geflüchtete Kinder vor Chios wohl tot

Chios. Ein Schlauchboot mit mehr als 20 Asylsuchenden an Bord ist offenbar bereits vor zwei Tagen im Nordosten der Insel Chios an einer Steilküste aufgelaufen. Drei Kinder sollen bei dem Unglück ums Leben gekommen sein, berichteten griechische Medien. Erst am Mittwoch schafften es demnach mehrere Überlebende, die Felsen zu überwinden und Hilfe zu holen – seither sind Rettungskräfte im Einsatz, wie der Sender ERT berichtete. 16 Personen seien von den Felsen in Sicherheit gebracht worden, allerdings sollen drei Mädchen im Alter von vier, sieben und zehn Jahren nicht überlebt haben. Insgesamt seien acht Kinder unter den Insassen gewesen, hieß es. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.04.2024, Seite 6, Ausland

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