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Kirchenmusik

Wer singt, der zahlt

Die Verwertungsgesellschaft Gema und der katholische Verband der Diözesen Deutschlands haben einen neuen Vertrag über die Aufführung von Musikwerken geschlossen. Wie die Diözesen am Donnerstag in Bonn mitteilten, läuft dieser bis Ende 2026. Die vorherige Vereinbarung war wegen Auseinandersetzungen über die Grundlage der Vergütung ausgelaufen. Die Vergütungspflicht des Gemeindegesangs und die Berechnungsgrundlage sollen nun rechtlich überprüft werden. Zuletzt zahlte jede katholische und jede evangelische Kirchengemeinde pauschal 75 Euro pro Jahr für die Nutzung der Musikwerke. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.03.2024, Seite 11, Feuilleton

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