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Wattenmeer: Kritik von Umweltverbänden

Hamburg. Ein Bündnis aus Umweltverbänden aus Deutschland, den Niederlanden und Dänemark hat bei der UN-Behörde UNESCO eine Beschwerde gegen vermehrte Bewirtschaftung des Wattenmeers eingelegt, die am Mittwoch veröffentlicht wurde. Die Verbände erklären darin, Öl- und Gasförderung, Flüssiggasterminals, Fahrwasserbaggerungen und große Kabelbauten fügten der Natur »im Weltnaturerbe Wattenmeer einen immer größeren Schaden zu«. Der Ausbau von Energiegewinnung aus fossilen Trägern in dem Gebiet müsse »verhindert und bestehende Anlagen stillgelegt werden«. Die Verbände fordern die UNESCO auf, den Druck auf die drei Wattenmeerstaaten zu erhöhen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.02.2024, Seite 5, Inland

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