-
19.02.2024
- → Kapital & Arbeit
BASF: Wintershall-Verkauf nicht gefährdet
Ludwigshafen. Die BASF sieht den geplanten Verkauf der Öl- und Gastochter Wintershall Dea an den britischen Ölkonzern Harbour Energy durch eine angekündigte Prüfung des Bundeswirtschaftsministeriums nicht gefährdet. Diese sei eine Selbstverständlichkeit, sagte BASF-Finanzchef Dirk Elvermann zu dpa. Die vom Verkauf betroffenen Anteile stellten keine kritische Infrastruktur dar, einem englischen Erwerber sei infolge einer Prüfung noch nie der Kauf verweigert worden. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!