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Ostrenten: Nur acht Prozent bewilligte Anträge

Berlin. Nur knapp acht Prozent der mehr als 163.000 Menschen, die beim Härtefallfonds für aus der DDR und der So­wjetunion stammende bedürftige Rentner Anträge gestellt haben, haben auch Geld erhalten. Wie das Bundessozialministerium auf eine Anfrage von dpa am Montag mitteilte, seien bis zum 26. Januar 48.543 Anträge abschließend bearbeitet worden, aber nur 13.483 bewilligt. Diese betreffen Zusatzrenten, etwa für ehemalige Beschäftigte von Reichsbahn oder Post sowie Ansprüche für zu DDR-Zeiten geschiedene Frauen. Die Antragsfrist für die Einmalzahlungen zwischen 2.500 und 5.000 Euro (je nach Länderbeteiligung) endet am 31. Januar. Die Linkspartei fordert eine Fristverlängerung. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.01.2024, Seite 2, Inland

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