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China erwägt Rettungsfonds für Börse

Beijing. Zur Stabilisierung des krisengeschüttelten Aktienmarktes erwägt China einem Agenturbericht zufolge ein milliardenschweres Maßnahmenpaket. Rund 278,53 Milliarden US-Dollar (zwei Billionen Yuan) sollten vor allem von Offshore-Konten chinesischer Staatskonzerne für einen Stabilisierungsfonds mobilisiert werden, der über die Hongkonger Börse in heimische Werte investieren soll, berichtete die Finanzachrichtenagentur Bloomberg am Dienstag. Außerdem sollen mindestens 300 Milliarden Yuan für lokale Fonds bereitgestellt werden, die über China Securities oder Central Huijin Investment in Onshore-Aktien fließen sollen. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.01.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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