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Stellantis warnt vor Einbruch der Margen

Paris. Stellantis-Chef Carlos Tavares warnt seine Branche davor, die Preise für Elektrofahrzeuge zu schnell zu senken. Die Hersteller riskierten ein »Blutbad« bei den Margen, sagte der Chef des zweitgrößten europäischen Autokonzerns am Wochenende gegenüber der Financial Times. Zu Stellantis gehören insgesamt 14 Automarken, darunter Peugot, Opel, Chrysler und Fiat.

Nur wenige Stunden zuvor hatte Konkurrent Ford in den USA angekündigt, die Produktion seines elektrischen Pick-ups F-150 Lightning aufgrund geringer Nachfrage zu reduzieren und Arbeitsplätze zu streichen. 1.400 Beschäftigte seien betroffen, wie das Handelsblatt am Sonntag berichtete. Zugleich würden 900 Beschäftigte für die Produktion von mit fossilen Brennstoffen betriebenen Fahrzeugen eingestellt, und 700 würden künftig wieder Verbrenner bauen statt Elektroautos. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.01.2024, Seite 9, Kapital & Arbeit

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