-
30.11.2023
- → Kapital & Arbeit
Chinesischer Moderiese will an US-Börse
New York. Der in China gegründete Onlinemodehändler Shein will offenbar in den USA an die Börse gehen. Shein habe einen entsprechenden Antrag eingereicht, berichtete das Wall Street Journal am Montag (Ortszeit). Es könnte demnach einer der größten Börsengängen »seit Jahren« werden. Betreuen sollen den Börsengang die Banken Goldman Sachs, JPMorgan Chase und Morgan Stanley. Der Börsenwert von Shein wurde kürzlich auf 66 Milliarden US-Dollar geschätzt. Der Fast-Fashion-Riese machte im vergangenen Jahr einen Umsatz von 23 Milliarden Dollar und einen Gewinn von 800 Millionen Dollar. (AFP/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
