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Türkei friert Vermögen wegen »Terror« ein

Istanbul. Die Türkei hat die Vermögen von 62 Personen und 20 juristischen Personen im In- und Ausland wegen mutmaßlicher Terrorfinanzierung eingefroren. Darunter sind auch drei Fälle aus Deutschland sowie betroffene Vermögen in Österreich, der Schweiz und Schweden, wie das Finanzministerium am Mittwoch mitteilte. Die Vorwürfe beziehen sich auf mutmaßliche Verbindungen zur verbotenen Arbeiterpartei Kurdistans, PKK. Die gilt in der Türkei, EU und den USA als Terrororganisation. Schweden hatte im Mai 2022 die NATO-Mitgliedschaft beantragt. Die Türkei warf dem Land mangelnden Einsatz gegen die PKK vor und verweigerte die Zustimmung. Nach Zugeständnissen ermöglichte Präsident Recep Tayyip Erdoğan die Ratifizierung durch das türkische Parlament. Ein betreffender Ausschuss hat noch darüber zu entscheiden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.11.2023, Seite 7, Ausland

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