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Mehr befristete Verträge im öffentlichen Dienst

Berlin. In den vergangenen zwei Jahren ist die Anzahl der befristeten Arbeitsverträge im öffentlichen Dienst um 16 Prozent gestiegen. Das berichtete die Neue Berliner Redaktionsgesellschaft (Montag) mit Berufung auf eine Datenauswertung im Auftrag des DGB. Besonders Neueinstellungen erfolgten demnach befristet: 2021 rund 60 Prozent. Von den fast 3,3 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes hatten 2022 insgesamt 517.000 einen befristeten Arbeitsvertrag – gut 15 Prozent und 28 Prozent mehr als vor zehn Jahren. In den Bundesländern arbeitet derzeit ein Drittel der Beschäftigten befristet, rund 374.000 Personen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.11.2023, Seite 5, Inland

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