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Stadt Hannover räumt Diskriminierung ein

Hannover. Niedersachsens Landeshauptstadt hat eingeräumt, dass Sinti und Roma von ihr diskriminiert worden sind. Man erkenne an, »dass es antiziganistische Handlungsmuster innerhalb der Verwaltung« gebe, teilte die Stadt Hannover am Mittwoch mit. Verwaltungsmitarbeiter hatten laut einer Studie der Leibniz-Universität jahrelang versucht, Betroffene zum Wegzug zu drängen. Sie sollen in teils menschenunwürdigen Unterkünften untergebracht oder immer wieder willkürlich umquartiert worden sein. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.10.2023, Seite 4, Inland

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