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Kirgistan: IS-Gefangene aus Syrien geholt

Bischkek. Die Regierung des zentralasiatischen Kirgistan hat 95 Frauen und Kinder von dschihadistischen Kämpfern aus Gefangenenlagern in Syrien ins eigene Land zurückgeholt. »31 Frauen und 64 Kinder, die kirgisische Staatsbürger sind, wurden von Syrien nach Kirgistan gebracht«, teilte das Außenministerium in Bischkek am Mittwoch mit. Tausende Menschen aus Kirgistan und anderen zentralasiatischen Staaten hatten sich im Krieg in Syrien dschihadistischen Organisationen wie dem »Islamischen Staat« (IS) angeschlossen, die meisten von ihnen zwischen 2013 und 2015. Zahlreiche gefangengenommene Kämpfer sitzen weiter in überwiegend von kurdischen Einheiten kontrollierten Lagern in Syrien in Haft. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.08.2023, Seite 6, Ausland

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