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Japan: Opfer für Kriegsschrein
Tokio. Japans Ministerpräsident Fumio Kishida hat zum 78. Jahrestag der bedingungslosen Kapitulation des Landes im Zweiten Weltkrieg dem Kriegsschrein Yasukuni in Tokio eine Opfergabe zukommen lassen. Seine Ministerin für wirtschaftliche Sicherheit, Sanae Takaichi, pilgerte am Dienstag selbst in das Shinto-Heiligtum. Dort wird neben Kriegstoten auch Kriegsverbrechern gedacht. Kritikern gilt der Schrein daher als Symbol des Militarismus. (dpa/jW)
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