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Tote Rohingya nach Schiffbruch vor Myanmar

Naypyidaw. Nach einem Bootsunglück vor Myanmar sind mindestens 17 Rohingya-Flüchtlinge tot aufgefunden worden. Weitere 30 wurden nach dem Unfall noch vermisst, acht konnten gerettet werden, wie ein Mitarbeiter einer Hilfsorganisation am Freitag mitteilte. Das Fischerboot mit mehr als 50 Menschen an Bord war am Sonntag nahe Sittwe, der Hauptstadt des Bundesstaats Rakhine im Westen des Landes, gekentert. Die Menschen hätten bei schlechtem Wetter versucht, nach Malaysia zu gelangen, hieß es weiter. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.08.2023, Seite 6, Ausland

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