-
12.08.2023
- → Ausland
Tote Rohingya nach Schiffbruch vor Myanmar
Naypyidaw. Nach einem Bootsunglück vor Myanmar sind mindestens 17 Rohingya-Flüchtlinge tot aufgefunden worden. Weitere 30 wurden nach dem Unfall noch vermisst, acht konnten gerettet werden, wie ein Mitarbeiter einer Hilfsorganisation am Freitag mitteilte. Das Fischerboot mit mehr als 50 Menschen an Bord war am Sonntag nahe Sittwe, der Hauptstadt des Bundesstaats Rakhine im Westen des Landes, gekentert. Die Menschen hätten bei schlechtem Wetter versucht, nach Malaysia zu gelangen, hieß es weiter. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!