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Sudan: Kaum noch medizinische Versorgung

Khartum. In der sudanesischen Hauptstadt ist ein Choleraausbruch zu befürchten, wie dpa am Dienstag gemeldet hat. Das Gesundheitssystem sei fast vollständig zusammengebrochen, es fehle an medizinischem Fachpersonal, sauberem Wasser und ausreichender Stromversorgung. Seit Mitte April kämpft die RSF-Miliz des ehemaligen Vizepräsidenten Mohammed Hamdan Daglo gegen Präsident Abdel Fattah Al-Burhan. Die Außenminister der Nachbarländer des Sudans forderten die »internationale Gemeinschaft« zu schnelleren humanitären Hilfen auf. Sie plädierten für Konfliktaushandlungen zwischen den Kriegsparteien. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.08.2023, Seite 6, Ausland

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  • Onlineabonnent*in Torsten Andreas S. aus B. 8. Aug. 2023 um 18:28 Uhr
    Bitte, Ihr Spezies! Ruft sofort in Habana an! Nur aus Kuba kann schnell Hilfe kommen!