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Myanmar: Suu Kyi aus Gefängnis verlegt

Naypyidaw. Die inhaftierte frühere Regierungschefin Myanmars, Aung San Suu Kyi, ist vom Gefängnis in ein Regierungsgebäude verlegt worden. Laut dpa soll die Verlegung bereits am Montag erfolgt sein. Die Hintergründe waren zunächst unklar. Suu Kyi war 2021 durch einen Putsch entmachtet und anschließend zu 33 Jahren Haft verurteilt worden. Mehr als zwei Jahre lang hatte es so gut wie keine Informationen über die genauen Haftbedingungen und ihren Zustand gegeben. Myanmar steht seit langem im Kreuzfeuer widerstreitender geopolitischer Interessen. Suu Kyi genoss lange die Sympathien westlicher Staaten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.07.2023, Seite 7, Ausland

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