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Cyberangriff auf Mediengruppe

Düsseldorf. Nach einem Cyberangriff beim hauseigenen IT-Dienstleister der »Rheinischen Post Mediengruppe« sind am Montag Notausgaben der betroffenen Zeitungen erschienen. Leider könne man die gedruckte und die digitale Ausgabe nicht in der gewohnten Struktur anbieten, stand auf dem Titel der Rheinischen Post. Nach aktuellem Stand seien keine Daten entwendet worden, hieß es weiter.

Einzelne technische Systeme hätten wegen des Angriffs abgeschaltet, die Verbindung zum Internet habe gekappt werden müssen, hieß es bei der Rheinischen Post. Die Leitung der zur Mediengruppe gehörenden Aachener Zeitung wandte sich auf der ersten Seite an die Leserinnen und Leser und schrieb von einer Notausgabe, »die nicht voll umfänglich dem entspricht, was Sie von uns gewohnt sind«. Der Bonner General-Anzeiger reagierte mit einer Ausgabe, die »nicht im gewohnten Umfang und in der üblichen Aktualität« erscheine. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.06.2023, Seite 15, Medien

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