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Vodafone streicht weltweit 11.000 Stellen

London. Die neue Chefin des britischen Mobilfunkanbieters Vodafone, Margherita Della Valle, hat am Dienstag die Streichung von weltweit 11.000 Stellen in den kommenden drei Jahren angekündigt. Das sind etwa zehn Prozent aller Beschäftigten. In der BRD sollen rund 900 Jobs wegfallen, vor allem in der Verwaltung. »Wir werden unsere Organisation vereinfachen, um unsere Wettbewerbsfähigkeit wiederzuerlangen«, erklärte Della Valle, die im April zur Vorstandsvorsitzenden ernannt worden war. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022/2023 sank das operative Ergebnis des Konzerns um 1,3 Prozent auf 14,7 Milliarden Euro. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.05.2023, Seite 2, Inland

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